Radar

Unfalldaten zeigen, dass mehr als 76 % der Unfälle ausschließlich auf menschliches Versagen zurückzuführen sind;und bei 94 % der Unfälle ist menschliches Versagen beteiligt.ADAS (Advanced Driver Assistance Systems) ist mit mehreren Radarsensoren ausgestattet, die die Gesamtfunktionen des unbemannten Fahrens gut unterstützen können.Natürlich muss hier erklärt werden, dass RADAR Radio Detection And Ranging heißt und Radiowellen zur Erkennung und Lokalisierung von Objekten verwendet.

Aktuelle Radarsysteme verwenden im Allgemeinen Betriebsfrequenzen von 24 GHz oder 77 GHz.Der Vorteil von 77 GHz liegt in der höheren Genauigkeit der Entfernungs- und Geschwindigkeitsmessung, der besseren horizontalen Winkelauflösung, dem kleineren Antennenvolumen und den geringeren Signalstörungen.

Kurzstreckenradare werden im Allgemeinen als Ersatz für Ultraschallsensoren eingesetzt und unterstützen ein höheres Maß an autonomem Fahren.Zu diesem Zweck werden Sensoren in jeder Ecke des Autos installiert, außerdem wird ein vorausschauender Sensor zur Fernerkennung an der Vorderseite des Autos installiert.Bei dem 360°-Radarsystem mit vollständiger Abdeckung der Fahrzeugkarosserie werden zusätzliche Sensoren in der Mitte beider Seiten der Fahrzeugkarosserie installiert.

Idealerweise nutzen diese Radarsensoren das 79-GHz-Frequenzband und die 4-GHz-Übertragungsbandbreite.Allerdings erlaubt der globale Signalfrequenzübertragungsstandard derzeit nur eine Bandbreite von 1 GHz im 77-GHz-Kanal.Heutzutage lautet die grundlegende Definition von Radar-MMIC (monolithischer integrierter Mikrowellenschaltkreis) „3 Sendekanäle (TX) und 4 Empfangskanäle (RX) sind in einem einzigen Schaltkreis integriert“.

Ein Fahrerassistenzsystem, das unbemannte Fahrfunktionen ab L3 gewährleisten kann, erfordert mindestens drei Sensorsysteme: Kamera, Radar und Lasererkennung.Es sollten mehrere Sensoren jeder Art vorhanden sein, die an verschiedenen Stellen im Auto verteilt sind und zusammenarbeiten.Obwohl die erforderliche Halbleitertechnologie sowie die Entwicklungstechnologie für Kameras und Radarsensoren inzwischen verfügbar sind, ist die Entwicklung von Lidar-Systemen immer noch die größte und instabilste Herausforderung aus technischer und kommerzieller Sicht.

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Zeitpunkt der Veröffentlichung: 27. Dezember 2021

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